
… demnächst in Bonnys Wohnzimmer.

… demnächst in Bonnys Wohnzimmer.

(von Galerie Anne Vignial – Paris, flickr)
Martin Scorsese machte „No Direction Home – Bob Dylan” und der lief gestern Abend auf arte. Ein schöner Dokumentarfilm mal wieder. Das ist so was herrliches, was auch mal gut nebenbei laufen kann. Man muss nicht die ganze Handlung nachvollziehen um einen Überblick über sein Leben zu bekommen.
Sein Wandel und die Reaktion seiner Fans darauf ist aber schon faszinierend. Erst loben sie ihn in den Himmel und später kaufen sie alle seine Karten auf, um ihm bei einem Konzert entgegenzubrüllen, dass er scheiße ist und sich kommerziell verkauft hat. Doch die meisten feierten ihn dennoch wie einen Propheten.
Aber diese ganze Dokumentation bringt mich darauf, dass ich eigentlich gerne mal den neuen Bob Dylan Film sehen möchte „I’m Not There“ . Immerhin ist er preisgekrönt und Bobby wird von fünf verschiedenen Schauspielern verkörpert. Unter anderem von Cate Blanchett. Sehr interessant.
Ich mag den arte Sommer of the 70’s.

Hach, ich find diesen Typen ja klasse. Eintauchen in neue Kulturen und ihre Essgewohnheiten. Teilweise erscherckend skurile Sachen, teilweise aber auch anregend, die verstaubten eigenen Essgewoheiten aufzufrischen. Auf alle Fälle eine faszinierende Horizonterweiterung von einem saufenden, rauchenden amerikanischen Koch.